150 Jahre Windmühlenmesser - die Jubiläums-Edition der Manufaktur Robert Herder
Nicht jedem Unternehmen ist es beschieden sein 150-jähriges bestehen zu Feiern. Dies ist eine außerordentliche Zeitspanne, in der Krisen gemeistert, tiefgreifende Umbrüche überwunden und wirtschaftliche sowie technologische Veränderungen berücksichtigt werden müssen. Die Mitarbeiter Robert Herder Messermanufaktur haben all diese Herausforderungen angenommen und gemeinsam bewältigt und konnte in diesem Jahr ihr 150-jähriges Jubiläum feiern. Anlässlich dieses Anlasses wurde von Windmühlenmesser eine kleine Serie mit drei Messern aufgelegt.
Für die Jubiläums-Serie wurden zwei Messertypen gewählt, die aus der Geschichte der Messermanufaktur Robert Herder nicht wegzudenken sind. Dies ist zum einen der „Klassiker“, das altbewährte Gemüsemesser mit watenspitzer Klinge und zum anderen, das Universalmesser zu Tisch, dem „Buckels“. Das Gemüsemesser wurde in zwei Varianten aufgelegt, eines mit einer klassischen Carbonstahl-Klinge und eines mit korrosionsbeständiger Edelstahl-Klinge. Das große Buckels-Messer ist mit rostfreier Edelstahl-Klinge ausgestattet. Beide Messertypen sind ganz im Stile der Jahrhundertwende des 20. Jahrhunderts designt und wurden mit wunderschönen, geschwungenen Griffen aus Walnuss-Holz versehen und 3-fach vernietet.
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Das Windmühlenmesser Buckels aus Sonderserie zum 150-jährigen Jubiläum der Windmühlenmesser Manufaktur basiert auf der historischen Form eines universell einsetzbaren Küchenmessers bei Tisch. Es ist etwas größer das Standard-Modell von Windmühlenmesser. Es eignet sich hervorragend zum Schneiden und Schmieren am Frühstückstisch. Die Klinge besteht aus korrosionsbeständigem Chrom-Molybdän-Vanadium-Stahl und wird von Hand im „Solinger Dünnschliff“ geschliffen und feingepließtet. Der Griff ist dreifach mit der Klinge vernietet und besteht aus Walnussholz. Die schön geschwungene Griff-Form ist ganz im Stile der Jahrhundertwende des 20. Jahrhunderts gehalten. Ein wunderschönes Frühstücksmesser, dass nicht nur durch seine Optik besticht und angenehm in der Hand liegt, sondern auch noch besonders scharf daherkommt. Produkteigenschaften: Gesamtlänge: ca. 26 cm Klingenlänge: ca. 13 cm Griff: Walnussholz, dreifach-vernietet Stahl: rostfreier Chrom-Molybdän-Vanadium-Stahl Schliff: Solinger Dünnschliff, symmetrisch, feingepließtet Pflegehinweise: Nicht in der Spülmaschine reinigen. Als Schneidunterlage sollte ein Kunststoffbrett oder eine Unterlage aus Holz verwendet werden. Bitte achten Sie beim Schneiden darauf nicht auf Knochen, Gräten oder andere harte Objekte zu kommen bzw. verwenden Sie das Messer nicht zum Hebeln. Dies kann bei den dünn geschliffenen Klingen zu Ausbrüchen führen. Zum Herunterschieben des Schneidgutes von der Unterlage sollte nicht die Schneide verwendet werden, andernfalls kann die Schneide beschädigt werden. Messer im Messerblock, an der Magnetleiste oder mit Messerschutz lagern, um Beschädigung der Schneide zu vermeiden und die Verletzungsgefahr zu verringern. Die Varianten mit Holzgriff von Zeit zu Zeit mit Holzpflegeöl einreiben. Nachschärfen, am besten mit einem hochwertigen Wetzstahl oder einem feinen Schleifstein.
Für die Windmühlenmesser Jubiläums-Serie „150“ wurde Klingenform des klassischen Gemüsemessers unverändert aus der Gründerzeit übernommen. Diese Form hat sich zum Schnippeln, Schneiden, Putzen und Schälen von Obst und Gemüse bewährt. Die Griffform hingegen entstammt einem Modell aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Die auf den ersten Blick ungewöhnliche Form, mit der Biegung nach oben, erschließt sich bei der Verwendung des Messers. Denn beim Schälen und Schneiden in der Hand schmiegt sich der Griff genau in die Wölbung der Hand ein. Die Klinge dieser Version des Gemüsemessers „150“ besteht aus dem bewährten Carbon-Stahl der Windmühlenmesser Manufaktur. Mit einem Kohlenstoffanteil von über 0,8 % lässt sich die Klinge höher härten und dünner Schleifen. Das Ergebnis ist ein besonders scharfes Gemüsemesser. Der Nachteil des Carbon-Stahls ist die Korrosionsanfälligkeit des Stahls, d.h. die Klinge ist nicht rostbeständig. Eine weitere Eigenheit des Carbonstahls ist die Bildung einer Patina, bereits ab der ersten Benutzung. Dies zeigt sich in der dunkelgrauen Verfärbung der Klinge. Das ist die Farbe der Oxidation, die durch den Kontakt mit Wasser entsteht und die typische „Arbeits“-Farbe der Carbonstahl-Klinge ist. Dies ist normal und völlig unbedenklich. Die Klinge des Gemüsemessers ist feingepließtet und im „Solinger Dünnschliff“ geschliffen. Der Griff mit der außergewöhnlich gestalteten Form besteht aus Walnussholz und ist dreifach mit der Klinge vernietet. Walnussholz ist ein hartes, widerstandsfähiges und griffiges Holz mit einer wunderschönen dunkelbraunen Färbung. Beim Schneiden in der Hand schmiegt sich der Griff hervorragend in der Wölbung der Hand ein und mit einer Grifflänge von ca. 12 cm auch für große Hände geeignet. Produkteigenschaften: Gesamtlänge: ca. 18,5 cm Klingenlänge: ca. 6,5 cm Griff: Walnussholz, dreifach-vernietet Stahl: Carbonstahl (Kohlenstoff-Stahl), nicht rostfrei Schliff: Solinger Dünnschliff, symmetrisch, feingepließtet Pflegehinweise: Nicht in der Spülmaschine reinigen. Als Schneidunterlage sollte ein Kunststoffbrett oder eine Unterlage aus Holz verwendet werden. Bitte achten Sie beim Schneiden darauf nicht auf Knochen, Gräten oder andere harte Objekte zu kommen bzw. verwenden Sie das Messer nicht zum Hebeln. Dies kann bei den dünn geschliffenen Klingen zu Ausbrüchen führen. Zum Herunterschieben des Schneidgutes von der Unterlage sollte nicht die Schneide verwendet werden, andernfalls kann die Schneide beschädigt werden. Messer im Messerblock, an der Magnetleiste oder mit Messerschutz lagern, um Beschädigung der Schneide zu vermeiden und die Verletzungsgefahr zu verringern. Die Varianten mit Holzgriff von Zeit zu Zeit mit Holzpflegeöl einreiben. Nachschärfen, am besten mit einem hochwertigen Wetzstahl oder einem feinen Schleifstein.
Die Edelstahl-Variante des Gemüsemessers aus Windmühlenmesser Jubiläums-Serie „150“ ist ebenfalls mit der klassischen, unveränderten Klingenform aus der Gründerzeit der Manufaktur ausgestattet. Diese hat sich zum Schnippeln, Schneiden, Putzen und Schälen von Obst und Gemüse bewährt. Die Griffform hingegen entstammt einem Modell aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Die auf den ersten Blick ungewöhnliche Form, mit der Biegung nach oben, erschließt sich erst bei der Verwendung des Messers. Denn beim Schälen und Schneiden in der Hand schmiegt sich der Griff genau in die Wölbung der Hand ein. Die Klinge besteht aus korrosionsbeständigem Chrom-Molybdän-Vanadium-Stahl und wird von Hand im „Solinger Dünnschliff“ geschliffen und feingepließtet. Der ungewöhnlich geformte Griff besteht aus Walnussholz und ist dreifach mit der Klinge vernietet. Walnussholz ist ein hartes, widerstandsfähiges und griffiges Holz mit einer wunderschönen dunkelbraunen Färbung. Beim Schneiden in der Hand schmiegt sich der Griff hervorragend in der Wölbung der Hand ein und mit einer Grifflänge von ca. 12 cm auch für große Hände geeignet. Wie traditionell von Windmühlenmesser Manufaktur gefertigt, sind die Messer von Hand gearbeitet und die Klingen fein ausgeschliffen. Produkteigenschaften: Gesamtlänge: ca. 18,5 cm Klingenlänge: ca. 6,5 cm Griff: Walnussholz, dreifach-vernietet Stahl: rostfreier Chrom-Molybdän-Vanadium-Stahl Schliff: Solinger Dünnschliff, symmetrisch, feingepließtet Pflegehinweise: Nicht in der Spülmaschine reinigen. Als Schneidunterlage sollte ein Kunststoffbrett oder eine Unterlage aus Holz verwendet werden. Bitte achten Sie beim Schneiden darauf nicht auf Knochen, Gräten oder andere harte Objekte zu kommen bzw. verwenden Sie das Messer nicht zum Hebeln. Dies kann bei den dünn geschliffenen Klingen zu Ausbrüchen führen. Zum Herunterschieben des Schneidgutes von der Unterlage sollte nicht die Schneide verwendet werden, andernfalls kann die Schneide beschädigt werden. Messer im Messerblock, an der Magnetleiste oder mit Messerschutz lagern, um Beschädigung der Schneide zu vermeiden und die Verletzungsgefahr zu verringern. Die Varianten mit Holzgriff von Zeit zu Zeit mit Holzpflegeöl einreiben. Nachschärfen, am besten mit einem hochwertigen Wetzstahl oder einem feinen Schleifstein.